Wer gut verkaufen will, muss früher anfangen, als die meisten denken. Wir bereiten Ihr Unternehmen so vor, dass es seinen Wert zeigt – und begleiten den Verkauf bis zum Abschluss. Auf Ihrer Seite.
„Der größte Wertminderer ist fast nie die Zahl. Es ist die Abhängigkeit vom Gründer. Wer das löst, verkauft besser."Dr. Robert Waldl, MBA
Welche Form passt?
Ein Mitbewerber oder ein angrenzendes Unternehmen übernimmt – oft der Käufer mit der höchsten Zahlungsbereitschaft, weil Synergien entstehen.
Kapital kommt von außen, das operative Team bleibt. Sinnvoll, wenn Wachstum finanziert oder ein Teilausstieg gestaltet werden soll.
Verkauf an Menschen, die das Unternehmen führen – von innen (Management-Buy-out) oder von außen (Management-Buy-in).
Sie verkaufen nicht alles, sondern holen eine:n Partner:in an Bord und bleiben beteiligt – ein geordneter Zwischenschritt.
Familie und externe Käufer:innen schließen sich nicht aus. Manche Lösung verbindet beides zu einem tragfähigen Modell.
Unsere Haltung
Ein Verkauf, von dem Markt und Belegschaft zu früh erfahren, verliert an Wert. Ansprache läuft anonymisiert, Namen fallen erst nach Vertraulichkeitsvereinbarung.
In Ihrem Verkauf stehen wir auf Ihrer Seite – nicht auf der des Käufers. Einseitenvertretung ist die Grundlage für ehrliche Beratung.
Der wichtigste Wertminderer
„Gut geführt“ heißt oft: Alles hängt an einer Person. Genau das schreckt Käufer:innen ab – denn mit dem Ausstieg der Gründerin geht das Wissen, gehen die Beziehungen, geht ein Teil des Werts.
Die gute Nachricht: Das lässt sich vorbereiten. Wer rechtzeitig eine zweite Führungsebene aufbaut, macht das Unternehmen unabhängiger – und damit erst richtig verkäuflich.
Vorbereitung ist kein Aufschub. Sie ist der Hebel, der den Wert hebt.
Was gute Vorbereitung in Gang setzt
Ein unabhängiges, sauber aufgestelltes Unternehmen erzielt einen spürbar höheren Preis als ein gründerabhängiges.
Eine ernsthafte Verkaufsvorbereitung bringt manchmal Bewegung: Plötzlich will doch jemand aus der Familie übernehmen.
Mit der Vorbereitung entstehen Optionen, die vorher gar nicht sichtbar waren – Teilverkauf, Beteiligung, Kombination.
Wer vorbereitet ist, verkauft aus einer Position der Stärke – nicht aus der Not eines Krankheits- oder Konfliktfalls.
Der Ablauf
Fünf Phasen, vom ersten Gespräch bis nach dem Closing.
Analyse, Bilanzbereinigung, Aufbau von Unabhängigkeit, realistische Wertermittlung.
Verkaufsunterlagen, anonymer Teaser, diskrete Ansprache passender Käufer:innen.
Indikative Angebote, Vergleich, Auswahl der ernsthaften Interessent:innen.
Prüfung, Verhandlung, Kaufvertrag mit Garantien und Gewährleistungen.
Begleiteter Übergang, bis Wissen und Verantwortung wirklich übergeben sind.
Unsere Rolle und die der Partner:innen
Wir koordinieren den gesamten Prozess und vertreten Ihre Interessen. Steuerliche Gestaltung, Bewertung und Verträge übernehmen ausgewiesene Partner:innen in Steuerberatung, Notariat und Recht.
So bleibt der Prozess für Sie übersichtlich – und nichts geht zwischen den Zuständigkeiten verloren.
Was den Verkauf vorbereitet
Häufige Fragen
So früh wie möglich. Gute Vorbereitung hebt den Wert und eröffnet Optionen – beides braucht ein bis zwei Jahre, nicht ein paar Wochen.
Das hängt vom Ausgangspunkt ab. Im ersten Gespräch schätzen wir vertraulich ein, was Ihr Unternehmen verkäuflich macht – und was sich vorher lohnt. Ein Verkaufsmandat ist das ausdrücklich noch nicht.
Von der Vorbereitung bis zum Closing meist sechs Monate bis zwei Jahre, je nach Markt, Größe und Reifegrad des Unternehmens.
Streng vertraulich. Ansprache erfolgt anonymisiert über einen Teaser, Namen werden erst nach Vertraulichkeitsvereinbarung genannt. Markt und Belegschaft erfahren nur, was Sie wollen.
Ja. Die Übergangsphase wird am häufigsten unterschätzt. Wir begleiten den Übergang, bis Verantwortung und Wissen wirklich übergeben sind.
Dann ändern wir den Weg. Es kommt vor, dass eine ernsthafte Verkaufsvorbereitung in der Familie etwas in Bewegung bringt. Genau dafür schauen wir früh auf alle Optionen.
Ist Ihr Unternehmen schon verkäuflich – oder erst gut geführt? Eine vertrauliche Ersteinschätzung klärt das.
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Der erste Schritt
Bevor wir über Mandat oder Honorar sprechen, schätzen wir vertraulich ein, was Ihr Unternehmen heute verkäuflich macht – und was sich vorher lohnt. Das ist noch kein Verkaufsmandat, nur ein klarer Blick.